Bezirksklinikum Obermain

Kutzenberg, Ebensfeld (Oberfranken/Nordbayern)

Wappen des Bezirks Oberfranken
Moderne Diagnostik, sowie stationäre und ambulante Therapie in hochspezialisierten Fachabteilungen.

Das Bezirksklinikum Obermain - Kutzenberg bietet seinen Patientinnen und Patienten moderne Diagnostik, stationäre und ambulante Therapie in sechs hochspezialisierten Fachabteilungen:
 
 
In den fachabteilungsübergreifend arbeitenden Zentren ist die medizinische Fachkompetenz gebündelt:
 
Als Lehrkrankenhaus der Karlsuniversität Prag - Medizinische Fakultät in Hradec Králové engagieren wir uns in der Ausbildung von Ärzten.
 
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Aktuelles:

Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

AUS DEM DUNKEL INS LICHT GEFÜHRT

Feierstunde zur Verabschiedung von Chefarzt Dr. Christoph Mattern
Eine Ära ist zu Ende gegangen: Nach insgesamt 35 Jahren an unterschiedlichen Standorten im Kommunalunternehmen wurde Dr. Christoph Mattern, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Kutzenberg, Ende Juni in den Ruhestand verabschiedet.
 
„Das stellt einen markanten Einschnitt, eine Zäsur dar“,  stellte Vorstand Katja Bittner fest, als sie die rund 80 Gäste aus Politik, Justiz und dem Kollegenkreis im Festsaal des Bezirksklinikums begrüßte. Sie dankte Dr. Mattern für die beständige Weiterentwicklung seiner Abteilung: „Sie haben ein solides Fundament geschaffen, ein Haus mit großer Stabilität darauf erbaut und dieses im Laufe der Jahre Stück für Stück erweitert.“ Als Abschiedsgeschenk überreichte Katja Bittner eine Holzschnitzfigur des Heiligen Christopherus.
In seiner Laudatio erinnerte Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler daran, dass Dr. Mattern ein Kind der Region sei und in der heutigen Bezirksklinik Hochstadt, die damals das Kreiskrankenhaus Lichtenfels war, geboren wurde. Dr. Denzler: „Der Beginn Ihrer beruflichen Laufbahn fiel in eine Zeit, als sich in der Psychiatrie ein großer Wandel vollzog. Diesen Wandel haben Sie nicht nur miterlebt, sondern in großen Teilen aktiv mitgestaltet.“ Schritt für Schritt habe Dr. Mattern seine Arbeit und die seiner Mitarbeiter in einem sehr positiven Sinne ein Stück weit öffentlich gemacht und die gesamte Abteilung damit aus der Dunkelheit ins Licht geführt. Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen hätten nicht nur dafür gesorgt, dass der Standort Kutzenberg immer wieder in das Licht der Öffentlichkeit gerückt sei, sondern auch die stets außerordentliche hohe Fachkompetenz sämtlicher Mitarbeiter gesichert.
Dr. Denzler betonte, dass neben allen administrativen Aufgaben für Dr. Mattern immer der Mensch im Mittelpunkt stand: „Mit Ihrer empathischen, hilfsbereiten Neugier haben Sie es geschafft, einen Draht zu den Menschen zu knüpfen, die sich in ihrer individuellen Notsituation an Sie gewandt haben. Mit Ihrer natürlichen Autorität haben Sie sich außerdem als Führungspersönlichkeit ausgezeichnet, die von den Mitarbeitern für Ihr ehrliches Interesse und das Vertrauen in ihre Fähigkeiten geschätzt wurde.“ Ab jetzt würde es statt „müssen“ öfter „können“ heißen, auch wenn Dr. Mattern weiterhin als Gutachter von Bayreuth aus arbeiten würde.  Um eins seiner Hobbies, das Kochen, weiter zu vervollkommnen, überreichte Dr. Denzler ein Kochbuch.
Der Ärztliche Direktor Dr. Christoph Sommer bezeichnete den scheidenden Chefarzt als Visionär und zugleich einen Gestalter mit festem Boden unter den Füßen, mit dem viele Herausforderungen gemeistert worden seien. Dr. Sommer: „Die Zusammensetzung unserer Kliniken ist ein Glücksfall, weil wir uns mit dieser Gesamtheit der Erkrankungen unserer Patienten nähern können.“ Als wichtigstes Ziel bezeichnete er die Fortsetzung der stetigen Entwicklung von Therapieansätzen und Behandlungsschwerpunkten. An Dr. Mattern gerichtet schloss er: „Du musst Dir keine Sorgen machen. Wir machen weiter so.“ Im Auftrag der Kollegen übergab Dr. Sommer einen Bildband mit Aufnahmen Deutschlands von vor über 100 Jahren.
Ein wenig gerührt trat zum Schluss der mit so viel Lob und Anerkennung bedachte Dr. Christoph Mattern ans Rednerpult und bedankte sich auch für die musikalische Untermalung der Feierstunde durch Lea Gießler und Esther Schadt, zwei Schülerinnen der Heinrich Faber-Musikschule in Lichtenfels: „Leider habe ich zum Klavierspielen wenig Talent. Mein Klavierlehrer riet mir nach einigen Unterrichtsstunden, doch lieber schwimmen zu gehen.“ Zum Abschluss wünschte er allen Anwesenden, dass die Kliniken in Kutzenberg sich in Zukunft positiv weiterentwickelten, wofür es viele Möglichkeiten gäbe.
 
Bildtext:
Katja Bittner, Vorstand des Kommunalunternehmens, und Dr. Christoph Mattern

 

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Letzte Aktualisierung am 04.07.2016





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