Kommunalunternehmen

Kliniken und Heime

des Bezirks Oberfranken

Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken":
 
 
 
 
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Hof
 
 
  

 Vorstand Katja Bittner

Katja Bittner leitet seit 01.04.2015 die Geschicke des Kommunalunternehmens „Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken“.
In einer kleinen Feierstunde wurde sie offiziell in ihr Amt eingeführt.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

KONZERT

Wir laden Sie herzlich am Freitag, 08.07.2016 um 18:30 Uhr zu einem Konzert des Gospelchors „Sound of Faith – Workship und Gospel aus Kulmbach“ in die Kirche ein.          
    

Moderner Gospel und gefühlvolle Lobpreislieder stehen für die gesungene frohe Botschaft und den Glauben an Jesus Christus. Mit lebendigen Glaubensliedern sollen den Menschen eine Freude bereitet werden. Der Chor setzt bewusst auf Deutsche und Englische Lieder, damit die Zuhörer das, was vermittelt werden soll auch verstehen können – selbst wenn sie kein Englisch sprechen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Der Eintritt ist frei – Spenden werden gerne entgegengenommen! 

 

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

KUTZENBERGER GESUNDHEITSFORUM

Thema: "Gelenkversorgung im EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung" am Samstag, 02.07.2016 um 13:30 und 16:00 Uhr

 
Das EndoProthetikZentrum Kutzenberg ist seit Januar 2016 ein nach den verbindlichen Leitlinien der Fachgesellschaften zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax), das erste und bisher einzige EPZmax in Oberfranken. Wir laden daher herzlich ein zum Kutzenberger Gesundheitsforum  mit dem Thema "Gelenkversorgung im EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung".
 
Wenn es um die Versorgung von Knie- und Hüftgelenken geht, bietet das EPZmax somit ein Höchstmaß an ausführlicher Beratung, sorgfältiger Indikationsstellung, hochqualifiziertem Fachpersonal und neuester Medizintechnik mit dem Ziel höchstmöglicher Patientensicherheit.
Frau Priv. Doz. Dr. med. Alexandra Claus, Ärztliche Leitung des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung und Chefärztin der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain, wird in ihrem Vortrag das Thema „Gelenkversorgung im EPZmax“ behandeln und dabei auch den Therapiegrundsatz „Gelenkerhalt vor Gelenkersatz“ ausführlich beleuchten.
Nach dem Vortrag bleibt Zeit für die Beantwortung von Fragen interessierter Zuhörer.
 
Aufgrund des großen Interesses bieten wir die Veranstaltung an diesem Nachmittag zwei Mal im Festsaal des Klinikums an:
  • 13:30 Uhr (Ende ca. 15:00 Uhr)
  • 16:00 Uhr (Ende ca. 17:30 Uhr)
 
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Wenn alle Plätze belegt sind, ist leider kein weiterer Einlass möglich.
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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

"WENN FORMEN GEDANKEN ERZEUGEN"

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Kunstausstellungen und Präsentationen von Workshops konnten die Verantwortlichen der Bezirksklinik diesmal mit Roland Lein einen bekannten aus Pilgramsreuth stammenden Künstler begrüßen. Roland Lein, der 1950 in Rehau geboren wurde, bezeichnet sich selbst als Autodidakten. Er ist Mitglied im Bund fränkischer Künstler, Mitglied im Oberpfälzer Kulturbund Regensburg, Mitglied bei focus europa und Gründungsmitglied der Künstlergemeinschaft „Freie Gruppe 99“. 2011 wurde ihm der Kulturpreis der Stadt Rehau verliehen.
 
Seine regionalen Ausstellungen haben eine Reichweite von Selb, Münchberg, Schwarzenbach, Kulmbach, Kleinlosnitz. Er wird aber auch europaweit zu Ausstellungen eingeladen. So z.B. in Bourgoin-Jallieu (Frankreich), Obornicki Slaskie (Polen), Pilsen (Tschechien) oder Macerata (Italien).
 
August Zeitler, der Leiter der Ergotherapie, war stolz, Roland Lein in den Ausstellungsbereichen der Bezirksklinik Rehau begrüßen zu können. Er betonte, dass Roland Lein ein Mensch sei, der sich in seinen Stilrichtungen ungern festlegen lasse. Viele würden ihn als impressionistischen Landschaftsdarsteller kennen, der gerne durch die Umgebung seiner Heimat streife. Von den entdeckten Motiven fertige er dann Skizzen an oder erstelle Photographien, um sie später mit verschiedenen Malmitteln auf Leinwand festzuhalten. Die Vielfalt an Maltechniken und das Einbeziehen unterschiedlichster Materialien in seine Werke machen ihn zu einem vielbeachteten Künstler und in Künstlerkreisen zu einem geschätzten Kollegen.
 
Diese Techniken und die verschiedenen Materialien griff Dr. Franz in seinen Worten dann direkt auf. Das Malen mit Kasein - Pigment-Farben, die Verwendung von Spachtelmassen, Leinenfragmenten, Wellpappe usw. bei der Gestaltung von zwei- oder dreidimensionalen Monotypien oder Kollagen lassen seine Werke genauso vielfältig erscheinen wie die Titel der Bilder. Diese lauten „Geheime Botschaft“, „Hinterlassene Spuren“, „Voller Geheimnisse“, „Terra Inkognita“, „Unter der Oberfläche“, „Zwischenwelten“, „Kraftfelder“, nur um ein paar der erwähnten 35 Namen exemplarisch zu nennen.
 
All diese Titel hätten für ihn etwas Verborgenes und Mystisches, wobei Franz das Vorgespräch mit dem Künstler und die anschließende Begehung der Ausstellung als ein nachhaltiges Erlebnis in den Vordergrund stellte.

Als besonderes Schlüsselbild bezeichnete er ein 2007 entstandenes Triptychon mit dem Titel „Die apokalyptischen Reiter“, welches den Brückenschlag von der gegenständlichen Malerei, zum Abstrakten, also Erahntem, zum Ausdruck bringt. Als Psychiater sei er fast ausschließlich mit gefährdeten und gestörten Beziehungen beschäftigt. Die apokalyptischen Reiter stehen für dieses Gefährdungspotential.
 
Das Gespräch mit Roland Lein war Dr. Lothar Franz äußerst wichtig, damit er einen Zugang zu dessen Werk bekommen konnte. Am meisten habe ihm dabei gefallen, dass Lein bekannte, dass ein Maler sehr viel von sich preisgeben müsste.
Roland Lein schloss sich mit einem „Dankeschön“, dass er hier in der Klinik ausstellen dürfe, an die Ausführungen von Dr. Franz an und lud zum Betrachten seiner Bilder ein.
 
All diese Beiträge wurden von kurzweiligen Musikstücken des Saxophonensembles des Musikvereins Rehau unter der Leitung von Helmut Schörner unterbrochen, bis sich dann die Besucherschar dem Betrachten der Bilder widmen konnte.
Roland Lein stand beim Rundgang durch die Ausstellung als Ansprechpartner zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
 

Bild (oben): Dritter von links Torsten Keller, Georg und Monika Hornfischer, Roland Lein ganz rechts

 

Roland Lein bei der Danksagung

 

 

Bilder und Text: Sascha Mainhardt, Dr. Lothar Franz, August Zeitler

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

16. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

Neue Süchte brauchen neue Konzepte
 
Auch die 16. Auflage der Hochstadter Gespräche in der Katzogelhalle war ein voller Erfolg – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Zahl der Anmeldungen übertraf in diesem Jahr erstmals die aus Gründen des Brandschutzes begrenzte Teilnehmerzahl, so dass einigen Interessierten abgesagt werden musste. Die große Nachfrage von Fachleuten der verschiedensten Berufsgruppen zeigt, wie gesellschaftlich brisant das diesjährige Thema ist: „Kindheit, Jugend, Familie und Sucht“.
 
Neben den aktuellen Informationen aus den verschiedenen Vorträgen und Workshops nutzen viele Teilnehmer der Hochstadter Gespräche die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen.

Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass nicht intakte Familien und unvollständige Familiensituationen mit dazu führten, dass immer mehr Jugendliche die Flucht im Konsum von Rauschmitteln und Drogen suchten. Die Konsequenz daraus ist, dass der Anteil von jungen Frauen und Männern zwischen 16 und 20 Jahren innerhalb der Patientengruppe stetig ansteigt. Umso erfreulicher sei es, dass die Bettenzahl in der Bezirksklinik Hochstadt um 15 auf 65 gesteigert werden konnte und so unter dem neuen Leiter Oberarzt Valentin Tolstov noch mehr Patienten nach ihrem Entzug in den speziellen Suchtabteilungen an den Standorten in Bayreuth und Kutzenberg in das 24-wöchige Reha-Programm aufgenommen werden können.

Katja Bittner, Vorstand des Kommunalunternehmens Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken wies darauf hin, dass dem zunehmenden Druck der Kostenträger mit der Bündelung aller gesellschaftlichen und politischen Kräfte begegnet werden müsse: „Auch wenn die Kostenträger es vielleicht gern so hätten, kann Sucht nicht in wenigen Tagen behandelt werden. Die Vorschläge zur Umsetzung der weiteren Ökonomisierung sind wenig brauchbar. Wir haben die Aufgabe, die Praktikabilität zum Wohle unserer Patienten im Auge behalten.“

Der Ärztliche Direktor Professor Manfred Wolfersdorf machte in seiner Begrüßungsrede darauf aufmerksam, dass die Zahl der Stimulanzienabhängigen in Bayern überproportional hoch ist und zwei Drittel dieser Männer und Frauen unter 30 Jahren sind. Anders sieht es bei der Sucht im Alter aus. Gut ein Drittel (34 Prozent) aller Alkoholabhängigen ist älter als 50 Jahre.

In seiner Ankündigung auf den ersten Vortrag machte Chefarzt Dr. Helmut Niederhofer darauf aufmerksam, dass man es zunehmend mit neuen Süchten zu tun hat, für die es  neue Konzepte braucht: „Bei nicht stoffgebundenen Süchten wie Handy- oder Computernutzung können wir nicht auf einen kompletten Entzug setzen. Das ist irreal und funktioniert einfach nicht.“

Um die Problematik neuer Illegaler Drogen ging es auch im Vortrag zum Thema Jugend und Drogen von Dr. Petra Werner, Oberärztin aus dem kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost (Haar). Sie wies darauf hin, dass die sogenannten „Legal Highs“ wie „Badesalze“ oder „Kräutermischungen“, deren Inhaltsstoffe noch überwiegend unerforscht seien und die sich ständig neu und wechselnd zusammensetzten, bei den Patienten teilweise zu Psychosen mit extrem hoher Dynamik führten. Als Konsummotivation nannte die Expertin die leichte Verfügbarkeit über das Internet, die fehlende Nachweisbarkeit und den geringen Preis.
 
Dr. phil. Volker Barth, Geschäftsführer und Klinikleiter der Fachklinik Schlehreuth, referierte über die Arbeit in seiner Klinik zum Thema „Kinder in der Entwöhnung – Belastung oder Motivation“ und kam zu dem Schluss, dass die Präsenz ihrer Kinder für die betroffenen Patientinnen während des regulär sechsmonatigen Klinikaufenthalts letztendlich beides sei – sowohl Belastung als auch Motivation.
 
In dem letzten Vortrag der 16. Hochstadter Gespräche präsentierte Professor Dr. Michael Soyka, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Meiringen/ Schweiz, die aktuellen Ergebnisse der Therapieforschung zu Suchterkrankungen und Risikofaktoren. Unter seiner Leitung und im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums nimmt die Bezirksklinik Hochstadt ab 2017 an einer Studie zur Evaluation der ATS-Gruppe (Amphetaminartige Substanzen) teil.
 
  
Foto (von links): Leitende Psychologin Annegret Sievert, Standortleiter Bernhardt Gehringer, Oberarzt Valentin Tolstov,  Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Wolfersdorf, Vorstand Katja Bittner und Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler freuen sich über das riesige Interesse an der Fachtagung. Die Veranstaltung war ausgebucht.
 
 
 


 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

20 JAHRE WOHN- UND PFLEGEHEIM

10 JAHRE SOZIOTHERAPEUTISCHES FÖRDERZENTRUM KUTZENBERG

Am Samstag, 25. Juni 2016, ist es so weit: Gemeinsam wollen wir zwei Geburtstage feiern.
Das Wohn- und Pflegeheim Kutzenberg wird dann 20 Jahre jung, das Soziotherapeutische Förderzentrum feiert sein 10-jähriges Geburtstagsfest. Start ist um 13:30 Uhr im Garten von Haus 8.
 

 
An diesem Jubiläumsnachmittag haben wir ein attraktives Programm für unsere Bewohnerinnen und Bewohner wie auch für unsere Gäste organisiert.

Um 13:30 Uhr wird Herr Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler die Anwesenden begrüßen. Weitere Programmpunkte sind unter anderem: Auftritt der Miniprinzengarde Zapfendorf, Mobi-Parkour, Spraywand, Puppentheater und Kickerturnier. Sie können zudem an Führungen durch die Räumlichkeiten von Haus 7, Haus 8 und Haus 1 teilnehmen.

Musik, Essen und Trinken gibt es reichlich. Auch schönes Wetter haben wir bestellt.   :-)

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Letzte Aktualisierung am 30.06.2016





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Tel.: (0921) 283-0


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