Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken":
 
 
 
 
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Hof
 
 
  
 

Namensänderung: Wir werden GeBO

Die Bezirkskliniken in Oberfranken haben sich zum 1. September 2016 einen neuen Namen gegeben: Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) lautet nun die Bezeichnung unseres Kommunalunternehmens.
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 Vorstand Katja Bittner

Katja Bittner leitet seit 01.04.2015 die Geschicke des Kommunalunternehmens „Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken“.
In einer kleinen Feierstunde wurde sie offiziell in ihr Amt eingeführt.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

NEUE STATION DER KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE UND -PSYCHOTHERAPIE

Am Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde vor kurzem die dritte Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Betrieb genommen. In der neuen Station stehen zehn stationäre Betten zur Verfügung. „Eine stationäre Unterbringung ist das letzte Mittel, wenn ambulante oder teilstationäre Therapieformen nicht weiterhelfen oder sich die Jugendlichen in einer akuten Krisensituation befinden“, sagt Chefarzt Dr. Dr. Dipl-Psych. Helmut Niederhofer.  

 
 
Immer mehr Kinder und Jugendliche benötigen während ihres Heranwachsens psychiatrische Behandlungsangebote. In den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) erfolgen diese durch Chefarzt Dr. Dr. Dipl.-Psych. Helmut Niederhofer und seinem Team an Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Pflegekräften zunächst ambulant in Psychiatrischen Institutsambulanzen oder teilstationär in den vier oberfränkischen Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Erst wenn diese Therapieformen ausgeschöpft sind oder es zu Krisensituationen kommt, wird eine stationäre Unterbringung unumgänglich.

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth hat sich auf die Zunahme der Fälle in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eingestellt und eine neue Station eröffnet. „Unsere Akutstation Jugend 3 ist speziell für Jugendliche in Krisensituationen ausgelegt, die einem ganz besonderen Schutz bedürfen. Mit neuen und besonders schonenden Schutzmaßnahmen helfen wir unseren jungen Patienten, ihre Krise so schnell wie möglich zu überwinden“, erklärt Chefarzt Dr. Dr. Dipl.-Psych. Helmut Niederhofer.
Dafür stehen auf der neuen Station modernste Technik und großzügige Räumlichkeiten zur Verfügung. „Alle Therapieräume sind direkt in die Station integriert. So haben wir kurze Wege“, freut sich erfahrene Psychiater über das moderne räumliche Angebot. Insgesamt umfasst die neue Station zehn Betten. Jedoch sei stets das Ziel des multiprofessionellen Behandlungsteams, die Jugendlichen aus der stationären Unterbringung so schnell wie möglich in eine teilstationäre oder ambulante Therapieform zu überführen.

INFO:
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) verfügt derzeit über 38 stationäre und acht teilstationäre Betten am Standort Bayreuth sowie über jeweils zwölf Plätze in den Tageskliniken in Bamberg, Coburg und Hof. An jeder Tagesklinik ist zusätzlich eine Psychiatrische Institutsambulanz angegliedert.   

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

KUTZENBERGER GESUNDHEITSFORUM

Thema: "Gelenkversorgung im EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung" am Samstag, 21.01.2017 um 13:30 und 16:00 Uhr

 
Das EndoProthetikZentrum Kutzenberg ist seit Januar 2016 ein nach den verbindlichen Leitlinien der Fachgesellschaften zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax), das erste und bisher einzige EPZmax in Oberfranken. Wir laden daher herzlich ein zum Kutzenberger Gesundheitsforum  mit dem Thema "Gelenkversorgung im EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung".
 
Wenn es um die Versorgung von Knie- und Hüftgelenken geht, bietet das EPZmax somit ein Höchstmaß an ausführlicher Beratung, sorgfältiger Indikationsstellung, hochqualifiziertem Fachpersonal und neuester Medizintechnik mit dem Ziel höchstmöglicher Patientensicherheit.
Frau Priv. Doz. Dr. med. Alexandra Claus, Ärztliche Leitung des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung und Chefärztin der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain, wird in ihrem Vortrag das Thema „Gelenkversorgung im EPZmax“ behandeln und dabei auch den Therapiegrundsatz „Gelenkerhalt vor Gelenkersatz“ ausführlich beleuchten.
Nach dem Vortrag bleibt Zeit für die Beantwortung von Fragen interessierter Zuhörer.
 
Aufgrund des großen Interesses bieten wir die Veranstaltung an diesem Nachmittag zwei Mal im Festsaal des Klinikums an:
  • 13:30 Uhr (Ende ca. 15:00 Uhr)
  • 16:00 Uhr (Ende ca. 17:30 Uhr)
 
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Wenn alle Plätze belegt sind, ist leider kein weiterer Einlass möglich.
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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

ERÖFFNUNG DER STATION A6

Die Bezirksklinik Rehau weihte kürzlich die neue Notfallstation A6 ein, welche die bisherige Kriseninterventionsstation im Erdgeschoß von Haus 1 abgelöst hat. Diese Station, die sich an den beschützenden Akutbereich A1 angliedert, ist fortan für die Betreuung von Patienten in psychiatrischen Krisen zuständig und hält hierfür eine moderne Ausstattung zur engmaschigen Betreuung Suizidgefährdeter und Personen in akuten Erregungszuständen vor. 
 
Die A6 wurde renoviert und bietet Patienten und Mitarbeitern moderne und helle Räumlichkeiten. Ausgestattet ist die Station mit drei Patientenzimmern, die als zwei Doppel- und ein Einzelzimmer angelegt sind. Das Pflegepersonal verfügt über einen Überwachungs-, die Patienten über einen Aufenthaltsbereich und Ärzte, Psychologen, Richter und Angehörige über einen modernen Besprechungsraum.  
 
Tosten Keller als zuständiger Standortleiter führte bei der Einweihung der Station aus, dass die Baukosten von 160.000 € komplett aus eigenen Mitteln finanziert wurden, um den baulich überholten Zustand, der auch für die Patienten wenig Möglichkeiten der Privatsphäre bot, umzugestalten. Katja Bittner als Vorstand der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken skizzierte dann den langen Weg bis zur Einweihung und dankte denjenigen, die sich mit eingebracht hatten, damit die Inbetriebnahme zum Jahresende 2016 erfolgen konnte.
 
Dieses Dankeschön an die Mannschaft wurde von Chefarzt Dr. med. Lothar Franz ebenfalls aufgenommen. Die Notfallstation A6 mit ihren fünf Betten sei nun angegliedert an die Akutstation A1 und diese benannten Bereiche bzw. die gesamte Bezirksklinik Rehau müsse als Vollversorgungskrankenhaus auch für schwierige Fälle psychisch Erkrankter über die notwendige Personaldichte verfügen.
 
In Anwesenheit der Oberärzte, der Gesamtstationsleiter und der Patientenfürsprecherin überbrachten die beiden Geistlichen Pastoralreferent Ulrich Essler und Pfarrer Andreas Pannicke dann den Segen Gottes zur Einweihung mit Segnungen und Fürbitten.
 

 

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

16. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

Neue Süchte brauchen neue Konzepte
 
Auch die 16. Auflage der Hochstadter Gespräche in der Katzogelhalle war ein voller Erfolg – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Zahl der Anmeldungen übertraf in diesem Jahr erstmals die aus Gründen des Brandschutzes begrenzte Teilnehmerzahl, so dass einigen Interessierten abgesagt werden musste. Die große Nachfrage von Fachleuten der verschiedensten Berufsgruppen zeigt, wie gesellschaftlich brisant das diesjährige Thema ist: „Kindheit, Jugend, Familie und Sucht“.
 
Neben den aktuellen Informationen aus den verschiedenen Vorträgen und Workshops nutzen viele Teilnehmer der Hochstadter Gespräche die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen.

Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass nicht intakte Familien und unvollständige Familiensituationen mit dazu führten, dass immer mehr Jugendliche die Flucht im Konsum von Rauschmitteln und Drogen suchten. Die Konsequenz daraus ist, dass der Anteil von jungen Frauen und Männern zwischen 16 und 20 Jahren innerhalb der Patientengruppe stetig ansteigt. Umso erfreulicher sei es, dass die Bettenzahl in der Bezirksklinik Hochstadt um 15 auf 65 gesteigert werden konnte und so unter dem neuen Leiter Oberarzt Valentin Tolstov noch mehr Patienten nach ihrem Entzug in den speziellen Suchtabteilungen an den Standorten in Bayreuth und Kutzenberg in das 24-wöchige Reha-Programm aufgenommen werden können.

Katja Bittner, Vorstand des Kommunalunternehmens Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken wies darauf hin, dass dem zunehmenden Druck der Kostenträger mit der Bündelung aller gesellschaftlichen und politischen Kräfte begegnet werden müsse: „Auch wenn die Kostenträger es vielleicht gern so hätten, kann Sucht nicht in wenigen Tagen behandelt werden. Die Vorschläge zur Umsetzung der weiteren Ökonomisierung sind wenig brauchbar. Wir haben die Aufgabe, die Praktikabilität zum Wohle unserer Patienten im Auge behalten.“

Der Ärztliche Direktor Professor Manfred Wolfersdorf machte in seiner Begrüßungsrede darauf aufmerksam, dass die Zahl der Stimulanzienabhängigen in Bayern überproportional hoch ist und zwei Drittel dieser Männer und Frauen unter 30 Jahren sind. Anders sieht es bei der Sucht im Alter aus. Gut ein Drittel (34 Prozent) aller Alkoholabhängigen ist älter als 50 Jahre.

In seiner Ankündigung auf den ersten Vortrag machte Chefarzt Dr. Helmut Niederhofer darauf aufmerksam, dass man es zunehmend mit neuen Süchten zu tun hat, für die es  neue Konzepte braucht: „Bei nicht stoffgebundenen Süchten wie Handy- oder Computernutzung können wir nicht auf einen kompletten Entzug setzen. Das ist irreal und funktioniert einfach nicht.“

Um die Problematik neuer Illegaler Drogen ging es auch im Vortrag zum Thema Jugend und Drogen von Dr. Petra Werner, Oberärztin aus dem kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost (Haar). Sie wies darauf hin, dass die sogenannten „Legal Highs“ wie „Badesalze“ oder „Kräutermischungen“, deren Inhaltsstoffe noch überwiegend unerforscht seien und die sich ständig neu und wechselnd zusammensetzten, bei den Patienten teilweise zu Psychosen mit extrem hoher Dynamik führten. Als Konsummotivation nannte die Expertin die leichte Verfügbarkeit über das Internet, die fehlende Nachweisbarkeit und den geringen Preis.
 
Dr. phil. Volker Barth, Geschäftsführer und Klinikleiter der Fachklinik Schlehreuth, referierte über die Arbeit in seiner Klinik zum Thema „Kinder in der Entwöhnung – Belastung oder Motivation“ und kam zu dem Schluss, dass die Präsenz ihrer Kinder für die betroffenen Patientinnen während des regulär sechsmonatigen Klinikaufenthalts letztendlich beides sei – sowohl Belastung als auch Motivation.
 
In dem letzten Vortrag der 16. Hochstadter Gespräche präsentierte Professor Dr. Michael Soyka, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Meiringen/ Schweiz, die aktuellen Ergebnisse der Therapieforschung zu Suchterkrankungen und Risikofaktoren. Unter seiner Leitung und im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums nimmt die Bezirksklinik Hochstadt ab 2017 an einer Studie zur Evaluation der ATS-Gruppe (Amphetaminartige Substanzen) teil.
 
  
Foto (von links): Leitende Psychologin Annegret Sievert, Standortleiter Bernhardt Gehringer, Oberarzt Valentin Tolstov,  Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Wolfersdorf, Vorstand Katja Bittner und Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler freuen sich über das riesige Interesse an der Fachtagung. Die Veranstaltung war ausgebucht.
 
 
 


 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

PROJEKT "WELTREISE"

Der Monat September führte uns bei unserem Projekt Weltreise durch das geheimnisvolle und farbenfrohe Indien.
 

Wir hüllten uns in die besonders schönen Kleider, die Saris, hörten indische Klänge, probierten indische Köstlichkeiten und Gewürze und tranken typischen Tee.

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Letzte Aktualisierung am 05.01.2017





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